„Zukunft sichern – Vertrauen gestalten“

Bericht zur Veranstaltung

am 27.09.2016 in Hannover

Angesichts zunehmender Probleme, in die sich heutige Versicherungs- und damit auch Alterssicherungssysteme verstrickt haben, wird die Frage immer drängender, wie in Zukunft ein würdiges Altern ermöglicht werden kann. Zu diesem Thema haben die Sozial- und Rentenversicherung „Hannoversche Kassen“ und NEOPOLIS Network Ende September Menschen aus verschiedenen Kontexten und unterschiedlichen Lebensphasen, für einen Tag eingeladen, um mit Ihnen gemeinsam Ideen für neue Formen der Alterssicherung zu entwickeln. Es ging dabei nicht darum, praktische Projekte zu entwerfen, sondern zunächst Visionen zu eröffnen, ohne auf konkrete technische Fragen einzugehen.

Inhaltlich und methodisch gestaltet wurde der Workshop vom Vorstand der Hannoverschen Kassen (Jon Gallop und Regine Breusing), sowie den NEOPOLIS-Mitgliedern Benjamin Brockhaus, Börries Hornemann und Lukas Kunert.

Ausgehend von einer Problemdiagnose aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, wurde die Frage nach Vertrauen als zentrales Element gemeinschaftlicher Absicherung zur Grundlage der Betrachtung. Auf dieser Basis wurden erste Ansätze alternativer Versicherungen vorgestellt und ausgehend von persönlichen Visionen eines gelungenen Lebens im Alter, über Möglichkeiten der Realisierung gesprochen.

 

Bruchstellen der heutigen sozialen Sicherung

Zunächst ging es darum, herauszuarbeiten, welche Problematiken in Bezug auf soziale Absicherung gegenwärtig wahrgenommen werden.

Dabei wurde bemerkt, dass in unserer Zeit, die ursprüngliche Versicherungsidee mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Versicherung wird nicht mehr als Gemeinschaft, die sich Sicherheit schenkt, gesehen, wie es ja z.B. der Name „Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ eigentlich nahelegt. Vielmehr werden sie als Investition gesehen und Versicherungsbetrug als Kavaliersdelikt. Statt einer Vertrauensbeziehung herrscht eine Beziehung des stetigen Misstrauens zwischen Versicherung und Versicherten. Der Gemeinschaftsaspekt ist dabei verloren gegangen. Beide Seiten tragen nicht dazu bei, dass sich das ändert. Während Versicherte versuchen, möglichst viel Kapital aus ihrer Versicherung zu schlagen, versuchen diese umgekehrt häufig an ihren Kunden zu verdienen und verkaufen ihnen Produkte, die völlig überteuert sind und unnütz sind. So ist die von der Volkswirtschaftslehre als Prinzipal-Agenten-Problem betrachtete Dilemmasituation entstanden, dass jede Seite versucht das Unwissen des Anderen für seine Zwecke zu nutzen. Um aus dieser Situation heraus zu kommen, braucht es ein Umdenken auf beiden Seiten, mit dem Ziel eine vertrauensbasierte Beziehung aufzubauen.

Eine weitere Problematik, die angesprochen wurde, war der sogenannte „Gender pay gap“, der dazu führt, dass Frauen nach wie vor in dem Aufbau einer Sicherung für das Alter stark benachteiligt werden und häufiger in die Grundsicherung zurückfallen. Grund dafür ist weniger die geschlechterspezifische Gehaltsbenachteiligung, als die geringere Gesamtlebensarbeitszeit und häufigere Teilzeitarbeit. Im bestehendem sozialen Sicherungssystem fehlen die Möglichkeiten, mit diesen Unregelmäßigkeiten im Arbeitsleben umzugehen. Dabei wird die Frage danach, auch mit zunehmender Flexibilisierung der Arbeit, Kurzzeit- und Niedriglohnarbeit immer drängender. Im Alterssicherungssystem wird sich nach wie vor an einem lückenlosen Lebenslauf mit einem unbefristeten Vollzeitarbeitsvertrag orientiert, obwohl solche Arbeitsverhältnisse nicht mehr die breite Masse der Bevölkerung widerspiegeln.

Daran anschließend ließe sich die Frage stellen, ob es überhaupt sinnvoll ist, soziale Sicherung als „Lebensstandardsicherung“ zu betreiben und komplett an das Erwerbseinkommen zu koppeln. Dadurch werden Arbeiten wie Kindererziehung, die für das Fortbestehen der Gesellschaft und vor allem des sozialen Sicherungssystems fundamental wichtig sind, nicht wertgeschätzt. Auch an dieser Stelle geht der gemeinschaftlich-solidarische Aspekt von Versicherung verloren, da jeder nur für sich selbst vorsorgt. Dabei kann kein Vertrauen aufgebaut werden, dass die Gemeinschaft einen tragen wird.

Diese beiden Ansätze – die gebrochene Vertrauensbeziehung zwischen Versicherung und Versichertem, aber auch unter den Versicherten legt nahe, dass die aktuelle Situation als eine Art Vertrauenskrise beschrieben werden kann.

 

Vertrauen als Schlüssel

Aber wovon spricht man eigentlich, wenn man von Vertrauen spricht?

In seiner antiken Wortherkunft, steht Vertrauen zwischen Treue und Glauben. Der antike Philosoph Demokrit forderte nur dem, das sich durch Treue bewährt hat, zu vertrauen. Dem mittelalterlichen Philosophen Thomas von Aquin ist es durch Erfahrung bestätigte Hoffnung auf die Erfüllung eines Zustandes. In diesem Sinne ist Vertrauen mehr als Glauben und Hoffen, da es sich durch Erfahrung bildet. In seiner Erfahrungsbezogenheit ähnelt es dem Wissen und ist gestaltbar. Kleine positive Erfahrungen können dazu beitragen, dass man mehr vertraut.

In Vertrauen, steckt außerdem das Wörtchen „Trauen“. Vertrauen erfordert Mut und kann enttäuscht werden. Um sich Neues trauen zu können, muss häufig Kontrolle abgegeben werden. Derjenige, dem vertraut wird, muss sich durch seine Treue dessen würdig erweisen, damit die Vertrauensbeziehung fortbestehen kann. Teilnehmer, die Erfahrung mit partizipativer Unternehmensführung gesammelt hatten, merkten an, dass zu Vertrauen auch immer Vergebung gehört und dass erst, wenn auch das Alte gewürdigt wird, Neues entstehen kann. Jemanden einen Vertrauensvorschuss zu gewährleisten, heißt nicht automatisch, dass alles besser wird, bietet jedoch Raum für Entwicklung.

Bedeutet die Vertrauenskrise nun, dass allgemein das Vertrauen in Bezug auf Versicherung zerstört ist? Geht das überhaupt? Vertrauen ist doch eigentlich eine ganz alltägliche Angelegenheit. Ohne Vertrauen geht gar nichts. Wir vertrauen in jeder unserer alltäglichen Handlungen.

Oft hört man den Spruch „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Aber verschiebt sich dadurch nicht nur das Vertrauen? Statt den Menschen zu vertrauen, wird Kontrollinstanzen, Zahlen und einem aufgeblähten Bürokratieapparat vertraut. Ähnlich ist das bei Versicherungen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die Vertrauensbeziehung sich ebenfalls nur verschoben hat. Statt in Menschen, die Gemeinschaft und das Wohlwollen der Versicherung zu vertrauen, wird heute, bei einer kapitalgedeckten Versicherung, abstrakten Anlagestrategien und Finanzmärkten vertraut. Ein wesentlicher Unterschied ist dabei, dass der Finanzmarkt kein Gegenüber ist mit dem man reden kann und der ein Gewissen hat. Es handelt sich um ein universelles Vertrauen, was auf abstrakte systemische Mechanismen gerichtet ist, die oft schwieriger erfahrbar sind, als eine unmittelbare Begegnung. Auch wenn diesen Mechanismen performativ weiterhin vertraut wird, geschieht es bei immer mehr Menschen ohne den aktiven Akt des Zutrauens. Vielmehr wird aus einer Ohnmacht heraus und einem wahrgenommenen Mangel an Alternativen vertraut. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrisen scheint vielen klar, dass es so nicht weitergehen kann. Genau dem gegenüber steht das persönliche Vertrauen, welches tatsächlich in eine Krise geraten zu sein scheint. Es stellt sich nun also die Frage, wie persönliches Vertrauen wieder hergestellt, systemisches Vertrauen wieder erfahrbar gemacht und beides verbunden werden kann. Wie lassen sich persönliches Vertrauen und daraus erwachsende unmittelbare Solidarität mit gesamtgesellschaftlichen Sicherungssystemen verbinden?

 

Beispiele einer menschlich vertrauensbasierten Versicherung

In den letzten Jahren sind immer mehr Versicherungsstartups entstanden, die versuchen, die Vertrauensbeziehung wieder auf menschliche Gegenseitigkeit zurück zu führen. Drei Ansätze, in welchen Menschen versuchen sich gemeinschaftlich abzusichern, sogenannte Peer-to-Peer-Versicherungen, wurden beispielhaft vorgestellt.

Das erste Beispiel war das 2011 gegründete Berliner Startup Friendsurance. Es vermittelt Versicherungspolicen traditioneller Versicherungen an seine Kunden. Diese werden in weitestgehend anonymen Gruppen und zahlen den Betrag, den sie sparen, weil sie eine Selbstbeteiligung wählen anstatt einen Versicherungsvertrag ohne Selbstbeteiligung. Tritt ein Schadensfall ein, wird dieser bis zur höhe der Selbstbeteiligung aus dem Topf gezahlt aus dem gemeinsamen Topf beglichen und die eigentliche Versicherung gar nicht belangt. Die Versicherungsbeiträge bleiben die selben es besteht die Chance am ende des Jahres eine Rückerstattung wegen Schadensfreiheit zu bekommen. Wenn über ein Versicherungsjahr keine oder nur wenige Schäden auftreten, können die Versicherten eine Teil ihres Versicherungsbeitrages zurückgezahlt bekommen. Sie haben also zusätzlich einen finanziellen Anreiz, keinen Versicherungsbetrug zu begehen. Zwischenmenschliches Vertrauen, abgesehen vom Vertrauen in den Egoismus der Anderen, ist in dieser Versicherungsform nicht nötig. Allerdings sinkt durch die Simulierung einer Gemeinschaft, zusätzlich die Wahrscheinlichkeit eines Versicherungsbetrugs. Das Risiko, welches dabei eingegangen wird, bleibt gering, da jeder nur mit seiner Selbstbeteiligung haftet.

Als zweites Unternehmen wurde das 2015 gegründete britische Unternehmen Cyclesyndicate vorgestellt.

Unter ihm können feststehende Gruppen, wie Freunde, Kollegen oder Vereine, ihre Fährräder versichern. Berechnungsgrundlage für die Beteiligung an einem geklauten Fahrrad bildet der eigene Anteil an Wert, den jeder mit seinem Fahrrad einbringt, verglichen mit dem Gesamtwert aller Fahrräder der Gruppe. Wenn mehr geklaut wird, muss auch mehr bezahlt werden. Allerdings besteht auf den Ersatz des Fahrrads kein Rechtsanspruch. Die ganze Gruppe muss sich entscheiden, ob ein geklautes Fahrrad ersetzt wird oder nicht. Vertrauenswürdigkeit wird dadurch von Fall zu Fall wieder überprüft. Man geht dabei ein etwas höheres Risiko ein, da die Zahlungen nicht komplett vorhersehbar sind.

artabanaIm letzten Beispiel, dem 1987 in der Schweiz gegründeter Verein Artabana, das als Solidargemeinschaft im Gesundheitswesen (ähnlich einer Krankenversicherung) agiert, spielt persönliches Vertrauen die zentralste Rolle. Der Verein ist in Lokalgruppen organisiert, deren Zusammenschluss einmal auf regionaler Ebene in Regionalgruppen erfolgt, die zusammen wiederum den Bundesverband bilden. Krankenkosten werden gewöhnlich von den Lokalgruppen getragen, deren Mitglieder selbstgewählte Beiträge zahlen. Nur in schweren Fällen können Zahlungen auf Regional- oder sogar auf Bundesebene fließen. Die Kostenübernahme erfolgt auf Zuspruch der Gruppen. Das persönliche Kennenlernen und Vertrauensaufbau findet in regelmäßigen Treffen der Lokalgruppen statt. Sicherheit entsteht dabei durch Vertrauen des Einzelnen in die Gemeinschaft, dass diese ihn tragen wird. Diese Form der sozialen Sicherung erfordert intensive Vertrauensarbeit und bringt ein hohes Risiko mit sich, aber auch viele neue Möglichkeiten.

 

Visionen von einem guten Leben im Alter

Nach der Vorstellung der alternativen Ansätze ging die Frage in Richtung persönlicher Visionen vom Leben im Alter. Wie möchten wir im Alter leben?

Wichtig war allen für eine gelungenes Lebens im Alter, weiterhin lebendige Beziehungen zu führen und in ein soziales Gefüge eingebunden zu sein. Dabei waren einige mehr auf die nahe Familie, andere auf Freunde, oder die Beziehung zwischen Jung und Alt, fokussiert. Auch allein sein wurde als wünschenswert dargestellt. Nur einsam wollte niemand sein. Einigen war es ein Anliegen, Gleichgesinnte zu finden, um Gemeinschaftsformen zu entwickeln. Das konnte ein Wohnprojekt sein, oder aber auch gegenseitige Hilfeleistungen in Bereichen, wo der eine Fähigkeiten, bzw. der andere Schwächen hatte. Dabei war das japanische Pflegesystem „Furreai Kippu“, einem Zeitwährungssystem zum Austausch von Pflegeleistungen im Gespräch, aber auch Formen nachbarschaftlicher, technischer Hilfeleistungen, und ein generationenübergreifender Wissenstransfair. Ein Vorschlag, der in diesem Zusammenhang aufkam war, dass Rentenversicherungen Plattformen schaffen könnten, in denen alte Menschen sich mit ihren Fähigkeiten vernetzen und beispielsweise als Berater tätig werden könnten.

Die Dualität des Rentendenkens, das Leben in eine Zeit vor und nach der Rente aufzuteilen, empfanden einige als unpassend. Das gesellschaftliche Bild, dass dabei von dem passiven Rentner entworfen würde, sei nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr wurde angemerkt, dass sich aktive und rezeptive Phasen durch das ganze Leben ziehen. Tatsächlich wollte keiner der Anwesenden im Alter passiv werden. „Ich möchte nicht versorgt werden“ war dabei ein Satz, der immer wieder fiel. Autonomie und Selbstständigkeit war allen wichtig. Alle wollten irgendwie im Alter tätig bleiben und weiterhin das Gefühl haben, gebraucht zu werden. „Irgendetwas tun, was Sinn macht.“ Zur Wertschätzung dieser Art des tätig seins ist ein neuer Arbeitsbegriff nötig, der nicht mehr allein Erwerbsarbeit betrachtet, sondern neben produktiven auch reproduktive Arbeiten wertschätzt. Um dies zu ermöglichen, müsste es möglich sein, die Schaffung einer Lebensgrundlage unabhängig vom Erwerbseinkommen zu denken. Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens wurde als möglicher Schritt in diese Richtung vorgeschlagen.

Als wichtiges Thema kam neben Beziehungen und Tätigkeiten das Wohn- und Lebensumfeld auf. Während einige gut angebunden in der Stadt bleiben wollten, zog es andere in die Natur auf das Land. Wichtig war allen, gut angebunden und mobil zu bleiben. Während eigenes Haus oder Wohnprojekt von vielen favorisiert wurden, kam auch der Gedanke auf, dass es schön wäre, sich im Alter in eine kleine Mietwohnung zurückzuziehen und dadurch materiellen Ballast loszuwerden, den der Besitz eines eigenen Hauses mit sich brachte. Komplexität reduzieren, Entschleunigung, Konzentration auf bestimmte Dinge und innere Ruhe, waren Schlagwörter, die in diesem Zusammenhang fielen. Eine Idee, die in diesem Zusammenhang angesprochen wurde war, einen Teil der Rente in zukünftige Wohnmöglichkeiten stecken um ein sorgenfreies Rentenleben zu ermöglichen.

Immer wieder wurde auch für ein neues Altersselbstbewusstsein plädiert, dass das gesellschaftliche Bild des Alters als Verfall und Niedergang hinter sich ließ und wieder ermöglichte stolz auf sein Alter zu sein. Einigen war es wichtig, dabei vor allem auch die weibliche Perspektive verstärkt einzubringen.

Insgesamt waren in den Visionen vom Leben im Alter erstaunlich wenig materielle Dimensionen enthalten, während an vielen Stellen die Wichtigkeit persönlichen Vertrauens für die Gestaltung eines gelungenen Lebens hervortrat. An diese Erkenntnisse schließen sich interessante Fragen an, beispielsweise: (Wie) Muss eine neue Alterssicherung gedacht werden, die sich nicht nur an materiellen Gegebenheiten orientiert?

Ideensammlung für konkrete Projekte

Zum Abschluss der Veranstaltung kam es zu der Frage, wie neue Absicherungsformen jetzt konkret schon begonnen und Schritte für ihre Verwirklichung umgesetzt werden könnten. Es war die Frage nach einer gemeinsamen Erfahrung, die ausprobiert werden kann. Dabei wurden vier wesentliche Ideen in den Raum gestellt. Eine orientierte sich an dem Modell der Peer-to-Peer Versicherungen. Eine Gruppe Menschen wollte ausprobieren, wie es sich anfühlte, in einer Gruppe ein bestimmtes Objekt zu versichern. Beispielsweise ein Handy. Eine andere Gruppe wollte mit ihrem jetzigen Einkommen ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1000€ pro Person und 500€ für jedes Kind, durch Umverteilung innerhalb dieser Gruppe schaffen. Zwei Modelle wurden dafür in Erwägung gezogen. Einmal, das Grundeinkommen für jeden oder die bloße Aufstockung für diejenigen, die mit ihrem Einkommen unter der Schwelle von 1000€ lagen. Letztes wirkte auf einige Teilnehmer praktikabler, da es weniger Umverteilung erforderte. Ersteres hatte jedoch eine weit idealistischer Ausrichtung. Als dritte Projektidee kam die Entwicklung einer Mehrgenerationendorfgemeinschaft auf.

NEOPOLIS widmen sich in den kommenden Monaten der Weiterverfolgung dieser Impulse. Für 2017 sind Folgeveranstaltungen geplant.

Text: Sarah Mewes (Cusanus Hochschule)

Graphic Recording: www.anja-weiss.com

© Fotos: Armin Fisekovic